Wenn eine Seite in der Suche fehlt, kann die Ursache in der Auffindbarkeit, im Zugriff, im Rendering, in widersprüchlichen Canonicals, in einer Indexierungsentscheidung, in schwachen internen Verweisen oder schlicht in mangelnder Relevanz liegen. Im Traffic-Diagramm sehen diese Fälle oft gleich aus. Deshalb verfolgen wir den Weg von der aufgerufenen URL über Weiterleitungen, Header, Quell-HTML, gerenderten Inhalt, Sprachsignale, strukturierte Daten, interne Links und Sitemap-Einträge, bevor wir eine Maßnahme empfehlen.
Das Audit richtet sich nach der tatsächlichen Website und nicht nach einer beliebigen Prüfliste. Eine mehrsprachige Unternehmensseite, eine JavaScript-Anwendung, ein Katalog mit Tausenden Datensätzen und eine bevorstehende Migration haben unterschiedliche Risiken. Wir untersuchen repräsentative Vorlagen und Routenfamilien und prüfen anschließend Sonderfälle. Search Console, Server-Logs und Analytics fließen ein, sofern Zugriff und Datenqualität ausreichen. Maßgeblich für die ausgelieferte Live-Version bleibt eine unabhängige öffentliche Abfrage.
01Crawl-Pfad
Jede wichtige Route wird über robots-Regeln, Edge-Schutz, Weiterleitungen, Status, Medientyp und normale interne Links verfolgt. Ein Sitemap-Eintrag rettet kein gesperrtes oder verwaistes Ziel.
02Gerenderte Wahrheit
Quell-HTML und gerendertes Dokument werden bei Überschriften, Haupttext, Links, Metadaten und fehlgeschlagenen Ressourcen verglichen. Ein Screenshot allein zeigt nicht jeden Verarbeitungskonflikt.
03Indexsignale
Canonical, robots, hreflang, Dubletten-Cluster und Sitemap-Zugehörigkeit werden gemeinsam gelesen. Ein richtiges Tag hebt eine widersprüchliche Architektur nicht auf.